Ich sehe ziemlich klar, dass der Wunsch geistreiches, der Wunsch zu unterhalten nur dazu führt, dass weniger und weniger getan wird. Kierkegaard, für den ich ja immer noch große Sympathie hege, hat es auch mit der Geistrichigkeit – bzw. er hat etwas dagegen. Es wäre eigentlich interessant dem einmal genauer nachzugehen. Geistreich ist nicht gut, auch nicht kluger Dünkel. Das gehört alles in die Kategorie des Überheblichen und Stolzen. Es ist falsch und nicht gerechtfertigt. Warum? Also nicht, weil das irgendwie gegen die guten Sitten verstößt, sondern schlicht, weil es unaufrichtig ist. Man gibt etwas vor, um etwas anderes abzuschneiden und zu unterdrücken. Dass sich das auch im zwischenmenschlichen Bereich
what a day…
Veröffentlicht in splitter am August 13, 2008 von loveandtheftHeute ist ein wundervoller Tag es scheint die Sonne, kein noch so kleines Wölkchen ist am Himmel und ich weiß gar nicht wie es noch besser sein könnte. Ich habe Zeit unendlich viel Zeit. Na gut, ein kleines Schönwetterwölkchen habe ich eben schon gesehen. Aber ein paar kleine weiße Tupfen machen den blauen Himmel doch nur noch viel blauer. Ja und nachher habe ich auch noch was vor, da will mich noch mit netten Leuten treffen. So alleine mit all der Zeit ist ja auch gar nicht perfekt. Ok, eben war auch eine Wolke vor der Sonne und es gab kurz Schatten, oh ein schöner kühler Schatten in all der Hitze. Ist das denn nichts. Und ich habe ja auch noch fast 3 Stunden Zeit bevor Weiterlesen »
Ein Tag im Leben
Veröffentlicht in splitter am August 10, 2008 von loveandtheftWir standen zusammen in Gruppen. Auf einem weiten Feld. Ob man sich kannte oder nicht war nicht erheblich. Wir warteten. Worauf? Das war ganz unklar. Neugierig, aufgeregt, auch ängstlich. Wir wussten dass sich dies ändern würde, sobald sich unsere Ahnungslosigkeit im Lauf der Dinge geben würde.
Es entstand Bewegung, es begann zu passieren. Bücher wurden aufgeschlagen und ein Buch, das das Buch des Lebens war. Es wurde begonnen vorzulesen und viele wunderten sich plätzlich. Ein Moment des Schreckens, in dem man ohne es zu wissen fasst, dass man auf überraschende Weise wiedererkennt. Das erste dasman weiß ist, dass man erkennt aber sich einfach nicht einstelkllen will, dass man weiß was. Das unglaublich Beämgstigende, wenn jemand plötzlich aus heiterem Himmel begint die Worte in der richtigen Reihenfolge aber in sich Rückwärts auszusprechen. Man versteht und versteht nichts. Eine Weiterlesen »
…über die kunst zu scheitern
Veröffentlicht in bekenntnisse aus dem untergrund am August 4, 2008 von iam5there’s no success like failure and failure is no success at all
(bob dylan)
in einem gespräch rutscht es mir raus: ich bin an dem und dem gescheitert. erschrockens zucken in den bereits leicht abwesenden blicken meiner gegenüber. es war nichts wichtiges. um genau zu sein, ahtte ich gesagt, dass ich an der fachgerechten renovierung unserer wohnung gescheitert bin. ‘is ja nich schlimm’ könnte man denken. ‘ist doch angenehm unkonventionell und anti-materialistisch in nem provisorium zu wohnen. und so tragisch sieht es ja auch nich aus….’ könnte man alles sagen. und man hat wohl auch das bedürfnis das zu sagen und zu korrigieren und das wort zurück zu nehmen. das schlimme wort. das wort das so viel gewalt inne hat, das man es nicht ungestraft und nicht unnütz gebrauchen darf: scheitern.
ich habe aber fehler gemacht. mein leben besteht (zmindest zum teil) aus entscheidungen, die ich so nicht nochmal treffen würden. in den meisten fällen scheint es mir fast Weiterlesen »
Den Dingen ihren Lauf lassen
Veröffentlicht in splitter am August 3, 2008 von loveandtheftDen Dingen ihren Lauf lassen, hierzu gehört unter Umständen sehr viel. Dingen, ihren Lauf zu lassen, mit denen man nichts zu tun hat – man kann ja zumeist nicht anders. Es kann ziemlich problematisch sein, muss es aber nicht (und ich denke, dass hierum prinzipiell zu viel Gewese gemacht wird), dass Dinge, die, ohne dass einem das bewusst ist, mit einem etwas zu tun haben, ihren Lauf nehmen – Rost und TÜV passen hier zum Beispiel.
Vielleicht kann man die Aufgabe, die Menschen mit dem Leben haben, so sagen: Leben gelingt, wenn es gelingt, ihm seinen Lauf zu lassen. Die Schwierigkeit ist, dass man beteiligt bleibt. Wie aber soll man dabei beteiligt bleiben, etwas seinen Lauf haben zu lassen. Beobachten ist es nicht. Es hat etwas beobachtendes, denke ich, etwas Weiterlesen »
Über Tiere
Veröffentlicht in splitter am August 3, 2008 von loveandtheftKaninchen oder Hasen. Was einem Stadtmenschen vor Augen steht ist wahrscheinlich am ehesten das Kaninchen. Bei dem Hasen denkt man vielleicht an den Druck von Dürer. Oder vielleicht hat man das Glück einmal einen aus dem Zug heraus auf einem Feld sitzen zu sehen. Hasen sind groß, sehnig und stark. Auch kantig. Das stört an den Kaninchen: ihr Kindchenschema. Kraft, Angst, Aufmerksamkeit, Schnelligkeit, Flucht und Flüchtigkeit sind mit ihnen verbunden. Ein Symbol für Gegenwärtigkeit ist das Kaninchen.
Spinnen sind Angst. Spinnen sind unmenschlich und fremd. Sie fühlen nicht. Sie attackieren Weiterlesen »
Von Flausen & Flusen
Veröffentlicht in bekenntnisse aus dem untergrund am Juli 25, 2008 von iam5Die Flausen im Kopf begannen zu Flusen und die in Wollhosen und Wollwesten gekleideten Gedanken wirkten nun wie schon so benutzt. –
Als ob sie nur Secondhand wären. Weil Fusseln sich schon aus dem Gewebe lösten um lieber gemeinsam als Flusen zu flausen. Ganz unnütz, nur so um gedanklich zu fusseln. Vielleicht auch um sich zu lösen. Sich entflechtend, ohne Komplex flusende Flausen sein wollten. Ein Capriccio –
Aber sie sahen nur Wollläuse die sich ans Glatte und Kuschelige hängten, es unbequem aussehen ließen. Und sie suchten nach der Fusselbürste.
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Auch die Flusen würden wohl lieber flie h/g en –
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das leben als miniatur
Veröffentlicht in bekenntnisse aus dem untergrund am Juli 23, 2008 von iam5(nachdem der letzet beitrag „der phallus- explicit version“ zumindest bei ihr selbst zu nachträglichen irritationen führte, wird iam5 die große „trilogie der unaussprechlichkeiten“ bis auf weiteres verschieben. es folgt eine miniatur: )
die form der äußerung, die unser leben am meisten prägt, ist die der miniatur. des ‘abstracts’ villeicht, was fast zynisch klingt, wenn man es sich mal auf der zunge zergehen lässt.alles ist spontan und direkt und gleichizietig doch konsequent abstrahiert und distanziert im minutenteakt in die tastatur gehauen, um so schnell und häufig ungehobelt einen leser zu finden. jemanden im Universum eines gesichtslosen raumes, der sich die zeit nimmt, zwischen zwei von ihm selbst verfassten miniaturen, sich das Weiterlesen »
In der Mittagspause, jetzt wollen wir anders !
Veröffentlicht in leicht und schwer am Juli 21, 2008 von bernardosoares„In Zeiten, in denen die körperliche Befreiung zwanghafte Züge annimmt, wird der Konservatismus subversiv. Dass dieser Schritt dialektisch sein muss, um nicht zu einem bloßen reaktionären Rück-Schritt zu werden, spricht das Stück – Freunde vom leidenden Leben – aus: – Frei sollten wir sein/ Sonst könnten wir uns nicht davon befreien/ Frei zu sein -.
Ja richtig, so endet das aktuelle Magazin für Popkultur, die Spex. Jetzt wird es Ernst! Bedeutet dies, dass es nun mal wieder mit der Leichtigkeit vorbei ist? Oder ist es so, dass wir einen leichten Ernst brauchen weil die Leichtigkeit zu ernst wurde? Solche Fragen verwirren mich vollständig, sie hinterlassen so ein unbestimmtes Gefühl von Weiterlesen »
Vorbereitung?
Veröffentlicht in golden am Juli 16, 2008 von loveandtheft„Vorbereitung“ ist ein ganz und gar lustiges Wort, vor allem, wenn es in Negation verwandt wird. Ist ein Text ohne Vorbereitung möglich? Ich sage: Niemals im Leben! und auch das GAnze an sich is doch ohne Vorbereitung undenkbar! Da springt man ins Lebven, nein wird hineingeschleudert. Vorbereitet. Im Schoß der Mutter und so. Alles, was ist, ist doch letztlich vorbereitet. Fragt sich, von wem. Vorbereitung ist eine notwenndige Bedingung für Sinn. Ohne einen Vorbereiter ist doch alles Denken und Handeln Sinnlos.Doch wofür wurde mein Leben vorbereitet? Was ist wohl der Sinnzusammenhang, in den mein Leben eingefädelt wurde? Und was soll durch mich vorbereitet werden? „Ich gehe vor, um einen Platz für euch vorzubereitetn“ hat mal jemand gesagt, der nicht nur eben Zigaretten holen ging. Weiterlesen »
ein queeres nest
Veröffentlicht in urbane topografien am Juli 16, 2008 von loveandtheftauf dem hof vor meienm fenster schlagn sich zwei tauben. es sind zwei männliche tauben und sie krallen sich mit ihren füßen in dem efeu fest, dass die hauswand hochwächst und schlagen sich mit den flügeln, was klingt, als würde im keller des instituts jemand mit einem holzhammer auf blech schlagen . mein kollege meint sie hätten sex, die tauben. außerdem bauen sie gemeinsam ein nest.
zwischen den schlägereien, die sie vor meinem fenster abhalten, sammeln sie ungeschickt kleine stöckchen und styroporreste und schleppen sie auf das klebrige Dach des Studios. ich bin mir sicher Weiterlesen »
5-fach Sachs
Veröffentlicht in Pneuma, urbane topografien am Juli 16, 2008 von loveandtheftManchmal passieren einem Sachen. Ich fahre also ganz in Ruhe am fortgeschrittenen Vormittag durch den Park richtung Uni Caféte, die Rotunde. Dort plante ich mich zum Freewriting an der MindMap zwecks projektorientierter Ziel- und Sinnfindung hinzusetzten. Mir ging es also ziemlich gut soweit: Secondhand-Bundeswehr-Hallenschuhe aus Berlin (die weißen) an, die einzige von den drei schwarzen, unten enger als oben (früher haben wird das Karotten-Schnitt genannt), H&M Jeans, die den dritten Waschgang ohne Verschleiß im Schritt überstanden hat, secondhand, blaues Lacoste Polohemd, Ipod (fliedernfarbig) mit dem MOTORFM Podcast an. Alles also bestens soweit.
Ein anderer Radelfahrer überholt mich. Ich bin eh ziemlich gelassen, fast nachlässig schländerig langsam. Jetzt an ihn hernanspringen, die Lücke zufahren Weiterlesen »
Überfließender Überfluss ist überflüssig…
Veröffentlicht in leicht und schwer am Juli 14, 2008 von bernardosoares„[Überfluss]… hat eine doppelte Bedeutung. Eine positive - dann bezeichnet ‚Überfluss’ das, was überhaupt über das unbedingt Notwendige hinausgeht: das Über-fließende. Sie denken vllt. and die biblische Vorstellung von dem ‚Land, darin Milch und Honig fließt’. Oder sie denken daran, wenn Sie ein schönes Zusammensein beschreiben wollen, ein Fest, bei dem es Wein und was sie mögen im Überfluss gab. Sie meinen dann etwas sehr Erfreuliches, nämlich keine Kargheit, keinen Mangel, kein Vorsichtigsein, dass man ja nicht etwas zu viel nimmt. Das ist der angenehme Überfluss, also das Über-fließende.
Aber ‚Überfluss’ kann auch eine negative Bedeutung haben und die drückt sich aus in dem Wort ‚überflüssig’, im Sinne von Weiterlesen »
Du sollst! Ich hab nicht…
Veröffentlicht in leicht und schwer am Juli 14, 2008 von bernardosoareswie, besser warum, ich her kam weiß ich nicht, obwohl ich manchmal denke, dass das eine mit dem andere zusammenhängen könnte. nun jedenfalls bin ich hier, tippe nr. 246 in meinen audioguide ein und eine sonore männerstimme beginnt: das papyri des ägyptischen des arztes vom pharao soundso gilt als einer der bedeutendsten funde der… mhm, voll dumm denke ich mir, wenn nun der schreiber in der mitte der schriftrolle sich verschrieben hat, dann hat er ja schon gut drei meter umsonst geschrieben und muss von vorne anfangen, ob die wohl mehr schreiber oder mehr paprus verbraucht haben? … die männerstimme ließt nun aus dem inhalt vor: zur behandlung von erkältung heißt es, du sollst nur frischen kuhmist nehmen, du sollst Weiterlesen »
karneval mit tieren
Veröffentlicht in splitter am Juli 14, 2008 von loveandtheftauf meinen schreibtisch liegt, unter der durchsichtigen schreibtischauflage, ein Foto einer von mir sehr geschätzen band. alles (vier) junge männer. mit nacktem oberkörper, schmal und unbeharrt und auf dem kopf masken. masken von tieen. also masken, die tiere darstellen sollen. also die köpfe der tiere. es ist ein frosch , eine maus, ein affe und eine katze, die mich da anschauen wo man eignetlich die glatten bubengesichter zu den glatten bubenbrüsten erwarten würde. unten drunter steht: „Evolution, baby!“ was mir gut gefällt.
an der wand hängt ein bild, dass ebenfalls menschen in tierkostpümen zeigt. aber diese kostüme sind schwerer zu bestimmen. es handelt sich hier eigentlich weniger um tiere, sondern mehr um wesen, die Weiterlesen »
Über heute
Veröffentlicht in splitter am Juli 13, 2008 von loveandtheftHeute wollte ich einfach einmal über heute schreiben. Aber vielleicht ist das schon der Anfang vom Ende oder dass ich und das könnte das Problem überhaupt sein (vielleicht schreibe ich auch einfach einmal über über, aber das ist mir dann vielleicht doch etwas zu hoch), dass ich immer bevor ich auch nur den leisesten Anfang gemacht habe schon längst über alles mögliche hinaus bin. Da ist man manchmal schon ganz schön am Ende.
Aber genug jetzt der Geistreichigkeiten. Nein, doch nicht. Ich hoffe ja dass es stimmt, dass man nicht nur immer sich selbst nur hintergeht, sondern sich, so ein ganzkleinwenig kennt man sich ja doch mit sich aus, auf dem Weg hintenrum schon ab und an eine kleine Fußangel einbaut – oder, es gibt liebe Leute, die einem, manchmal sind es auch die schlimmsten Drecksäue, den man eigentlich die Pest an den Hals wünscht, und die einem darin übrigens auch in nichts nachstehen, ein Bein stellen (benspænd wäre da das dänische Stichwort, das uns als wachen lesenden Menschen dieser Artikel geläufig ist), dass Weiterlesen »
alles wird gut
Veröffentlicht in leicht und schwer am Juni 29, 2008 von loveandtheftimmer mal wieder wird der satz alles wird gut wichtig für mich und gewinnt an bedeutung. ich weiß noch wie mir das zum ersten mal passiert ist. ich saß in einem bus, der durch das frankfurter westend fuhr und schaute aus dem fenster. auf dem schaufenster eines geschäfts für herrenanzüge und hemden etc. stand wohl zum anlass irgend eines ausverkaufs der satz alles wird gut irgendwie auch ziemlich deplatziert.
aber ich entdeckten den satz alles wird gut und verstand ihn so als hätte ich gerade irgendweine entdeckung gemacht. ich neige ja immer zu etwas zu pathetischen beispielen und bezügen aber war das vielleicht ein verstehen so wie luther es damals mit römer 1,17 der gerechtigkeit aus glauben gegangen ist so ähnlich?
vielleicht. Weiterlesen »
im dunkeln
Veröffentlicht in Pneuma am Juni 26, 2008 von loveandtheftträume die man auschreibt, direkt nach dem aufwachen und mit noch schlaftrunkenen denken, verändern ihre form. sie verändern ihre form zweimal (und möglicherweise noch öfter). das erste mal findet in den verborgenen tiefen im inneren des körpers statt. man ist geneigt zu behaupten die träume würden in einer biegung des gehirns in einen hinterhalt gelockt und sich streubend und unfair tretend in worte gepresst, aber wer weiß schon wo das eigentlich stattfindet. vielleicht tatsächlich im herzen, villeicht auch außerhalb der körpers. in einer aura die einen umgibt und die die komplexen erfahrungen, die doch so viel schillernder sind als bloße worte sein können, transformiert und decodiert und vielleicht und schließlich artikuliert. vielleicht is es so.
die zweite veränderung der form der träume findet dann später statt, wenn die vom schlaf taub hand Weiterlesen »
balance ?
Veröffentlicht in leicht und schwer am Juni 26, 2008 von bernardosoaresin der fröhlichen wissenschaft 4 buch – aphorismus 341, tritt nietzsches dämon der ewigen wiederkehr hervor. ganz anders geartet als der des descartes nicht der betrüger sondern der aufklärer und trotzdem dämon. was der zweifel des einen ist wird das wissen des anderen. glaubt der eine nun nichts mehr außer sich und möchte gott vertrauen um mehr wissen zu dürfen, meint der andere nun alles erfahren zu haben, jetzt erst zu sein, also bloß nicht hadern, alles ist und wird wieder sein, doch: „die Frage bei Allem und jedem „willst du diess noch einmal und noch unzählige Male?“ würde als das grösste Schwergewicht auf deinem Handeln liegen! Oder wie müsstest du dir selber und dem Leben gut werden, um nach Nichts mehr zu verlangen, als nach dieser letzten ewigen Bestätigung und Besiegelung? – zu leicht oder zu schwer ? bedeuten dinge nichts da sie sind oder zu viel da sie immer so sein werden, wenn auch nicht in der wiederkehr, sondern in der hoffung des descartes?